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Jugend Bensheim e.V.

- Verein für Integrationssport & Bewegungsförderung -
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Freizeit 1982 die Schweiz (irgendwo im Kanton Walis)

Die erste Auslands-Freizeit war nur wenigen Leuten vergönnt: Der Chef (damals noch Herr Riebel) wollte viel Laufen, da kann man nicht einen so großen Haufen Leute mit sich "rumschleppen". Es wurde also kräftig gesiebt und handverlesen. Übrig blieben ein gutes Dutzend Leute, dazu ein Satz Betreuer, ein kleiner, blauer Fiat Vereinsbus und 2 PKW.

Wer war alles dabei? Ekkehard und Günter Lissner, Markus Mayer, Dominik Walig, Andreas und Steffan Rossa, Ute Brenner, Gabi Streck, ???
Als Betreuer, Fahrer, Wanderführer, Küche waren mit dabei: Gerd Riebel (Chef der Aktion), Fr. Walig, Ehepaar Neuschel, Hr. Mayer.

Genächtigt wurde in zwei Challets. Direkt unter dem Dach. Mit Luftmatraze und Schlafsack. Selbstversorgung. Der kleine Ort hatte noch einen richigen Tante-Emma-Laden, in der Schule hatte eine Mädchengruppe ihr Sommerlager aufgeschlagen, die Katzen des Ortes wollten unseren Dosenfisch auch nicht essen (wohl aber die Sosse), Wasserwirtschaft in den Bergen ist eine ernste Sache (da kann man nicht so nach Lust und Laune mal einen Graben zumachen - das gibt Ärger).

Die offiziellen Programmpunkte bekomme ich nicht mehr zusammen, ich weiß nur noch, daß wir wirklich viel gelaufen sind (und immer auf unsere Betreuer warten mußten - Hr. Neuschel war der einzige der mitgehalten hatte; soviel zu "wir bringen euch das Laufen bei"). Matterhorn stand auf dem Programm. Einmal wurden wir auf einer Alm unfreiwillig geduscht (wir hätten vielleicht nicht unbedingt unsere etwas versaute Version des Donau-Liedes trällern sollen).
Und dann ist doch tatsächlich der Bus kaputt gegangen. Natürlich oben auf dem Berg. Natürlich Abends. Natürlich noch wirklich viele Kilometer von zu Hause entfernt. Zuerst war das runterkommen ein Abenteuer, der ADAC(?)-Fahrer hat uns auf dem Heimweg gerade noch gefunden, dann mußten die Kinderchen ja auch noch nach Hause gebracht werden - im PKW-Pendel-Verkehr. Es war eine lange Nacht, aber auch ein richtiges Abenteuer.

Was gabs noch? Viel Fahrerei; viel Musik (die Kassetten waren danach ganz schön abgenudelt), viel mitsingen der Lieder, auch wenn man noch kein Wort davon verstanden hat (Joan Jett, I love Rock'n'Roll - das werde ich wohl nie vergessen :-); Autan in offene Wunden sorgt für einen grünen Grind; Schweizer Schwimmbäder sind viel lockerer als deutsche (Sprungturm von einem Felsen herunter - ohne große Geländer; das wäre in Deutschland unmöglich); ...

Letzte Änderung dieser Seite am 04.08.2004.  W3C  Autor: Ekkehard Lissner-Jung

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