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Jugend Bensheim e.V.

- Verein für Integrationssport & Bewegungsförderung -
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Freizeit 1990 in Josephstal am Schliersee

6.8.1990 - 15.8.1990

Nach 2 Freizeiten im hohen Norden der Republik (1986 in Malente, 1988 in Tossens) hat die Freizeit 1990 mal wieder in den Weiß-Blauen Süden geführt, genauer an den Schliersee. Von der Jugendherberge aus gab es in der folgenden Woche verschiedene Tagesausflüge, aber auch viel Entspannung, Spiel und Spaß im "Zielgebiet" selbst:

  • Das Walchensee-Kraftwerk als ältestes Wasserkraftwerk Bayerns (Deutschlands?) und das angeschlossene Museeum und der Walchensee selbst
  • Schwimmbad-Besuche
  • Seidenmalerei
  • Die Bavaria-Filmstudios in München mit einer Führung brachte Einsichten in die Hintergründe vieler bekannter Filme (Enemy Mine, Die Unendliche Geschichte - hier gab es das Model von Fuchur dem Drachen - auf dem auch drei Kinder reiten durften - , Das Boot - welches wir schon 1986 in Laboe im Orginal gesehen haben - , und vielen anderen mehr), eine Stunt-Show, und vieles andere mehr - ein nachhaltig beeindruckender Tag.
  • Tretboot-Fahren
  • Spaziergänge und Wanderungen
  • Abendliche Discos (von unserer oder auch anderen Gruppen)
  • Baden (freiwillig und unfreiwillig) am Wasserfall in der Nähe der Jugendherberge
  • Sommerrodelbahn fahren, die leider viel zu eng war, so daß sich einige verbrannt hatten
  • Grillabende
  • Herreninsel
  • Ösiland, äh, Österreich wurde auch durch unsere kurze Anwesenheit beglückt

Es war also eine ganze Menge los. Bestimmt gäbe es zu diesem oder jenem Punkt noch ein paar Sachen oder Anekdoten zu erzählen - wer sich berufen fühlt soll loslegen! Wir haben auch noch genug Webspace, um ein paar Bilder zu platzieren. Scannen können wir auch, also, nur her mit dem Material!

Eine erste Anmerkung dazu von der damals noch kleinen .... na ja, der Name ist der Red. bekannt, möche aber anonym bleiben:
Leider waren die - damals noch kleinen - Jungs nicht nett. Sie waren sehr gemein.
An einem Abend wurden sie von den - damals noch großen kleinen - Jungs aus ihrer Höhle unter einem Hochbett herausgezogen und von oben bis unten naß gemacht. So kam es, daß ein Mädchen (nämlich ICH!!) in einem naßen Bett schlafen mußte. (Rache ist immer noch süß!!!)
Die Abende zuvor hatten diese besagten Jungs uns arme, kleine Mädchen durchgekitzelt (so lange, bis man vor lauter Lachen keine Luft mehr bekommen hatte). Wie das die Betreuer zulassen konnte, kann ich heute noch immer nicht verstehen!! Das Problem hat sich nun aber gelöst! Aber wo blieb da die Aufsicht? Die waren mitten drin oder haben zugejubelt, anstatt etwas dagegen zu unternehmen.
Bleibt nur noch zu sagen, daß die gleichen Jungs ganz brav jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen haben, sie waren also eigentlich ganz lieb und alle, ähm, Maßnahmen nur von den "Opfern" provoziert. Die Red.
So denken nur die Jungs!!! Die Geschichte wurde uns nur vorgelesen, damit die Jungs sinnvoll beschäftigt waren und keine dummen Streiche angestellt wurden.
Ja, die üblichen Ausreden. In Wahrheit haben die Mädchen darum gebettelt, die Geschichten vorgelesen zu bekommen. Die Red.
Alles nur Tarnung!!!
Genau. In Wirklichkeit wollten sie nur Jungs auf ihrem Zimmer haben, um nachher damit angeben zu können. Die Red.
Der eine Teil stimmt schon. Aber das mit dem Angeben, kann ich nicht sagen, woher daß die Red. hat. War die überhaupt dabei?
Eins will ich nun noch an dieser Stelle sagen: Alles was nun noch die Red. schreibt, entspricht nicht unbedingt der kompletten Wahrheit. Manches weiß sie nicht mehr genau (um es harmlos zu nennen) und andere Dinge verdreht sie so, daß sie es so hinstellen, daß es so aussieht, wie wenn die lieben, kleinen, harmlosen, unschuldigen Mädchen das alles so wollten.
Die Red. war dabei. Sie hat vielleicht ein löchriges Gedächtnis, und über die Motivation besagter Frauenzimmer kann sie auch nur Vermutungen anstellen. Fakt ist aber, daß die Jungs von den Mädchen sogar namentlich gewünscht wurden, um dann, mit Hohn und Spott überschüttet, unleserliche (holländische!) Geschichten vorlesen zu müssen. Das dieses Verhalten entsprechende Gegenmaßnahmen erfordert, versteht sich von selbst. Bezüglich verdrehen: Die Tatsachen stellen sich aus anderen Augen gesehen vielleicht etwas anders dar, als aus den betroffenen Äuglein. Die Red.
Das mit den niederländischen Geschichten war erst nachdem ich in einem naßen Bett genächtigt hatte!!! Daher kann ich diese Taten - mit dem naßen Bett - noch immer nicht verstehen.
Dann, so bin ich sicher, bezog sich diese spezielle "Strafaktion" ganz sicher auf vorher vorgefallene Dinge - ich gebe ja zu, das Gedächtnis ist manchmal nicht ganz so, wie man sich das wünscht. Aber grundlose Aktionen gab es bestimmt nicht. Die Red.
Wie Sie, liebe Leser, bestimmt nun schon gemerkt haben, hat Die Red. immer das letzte Wort. Wenn ich nun nicht aufhören würde, dann wären die Seiten bald voll und nur mit solchen Anmerkungen. Aus diesem Grund ziehe ich micht nun zurück und werde dazu nichts mehr schreiben, außer wenn nun Die Red. noch etwas ganz falsches schreibt. Denken Sie, liebe Leser nun, was Sie wollen. Vielleicht kann sich der eine oder andere noch an diese Fahrt erinnern und kann mir zustimmen. Schließlich waren wir 8 Mädchen im Zimmer. Auf die "Jungs" kann man sich in dieser Hinsich nun nicht ganz so verlassen!
Ich merke nun, je mehr ich nun noch schreibe, desto mehr Angriffspunkte bekommt nun Die Red.. Einen schönen Tag wünsche ich nun Ihnen, liebe Leser dieser Seite.
Nach dieser Kapitulation vor der Wahrheit bedanke ich mich auch für die anregende Diskussion. Die Red. (die alles unzensiert veröffentlich hat).

In diesem Zusammenhang: Hey Günni, hey Ernst! Wir suchen noch die Fotoalben von dieser Freizeit. Hat die vielleicht einer von euch beiden?

Neu aufgetaucht: Ein Zeitungsartikel zu dieser Freizeit!


Freizeit in der DJH Josefsthal in der Nähe des Schliersees. Highlight war der Besuch des Bavaria-Filmstudios, wo u.a. auch ,,Die Unendliche Geschichte" und das ,,Boot" produziert wurden.

Letzte Änderung dieser Seite am 24.10.2017.  W3C  Autor: Birgit Jung, Ekkehard Lissner-Jung

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