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Jugend Bensheim e.V.

- Verein für Integrationssport & Bewegungsförderung -
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Freizeit 1992 in Altenau im Harz

29.6.1992 - 8.7.1992

Gruppenbild
Die Teilnehmer der Freizeit im Bergwerk Lauthental

Die Freizeit 1992 ging in die ehemalige DDR, genauer nach Altenau im Harz. So machten sich ein voll beladener Bus am 29.7. auf , den wilden Osten zu erkunden. Weil aber stundenlanges Busfahren eine sehr langweilige Sache ist, haben wir schon in Kassel den ersten Halt eingelegt, und uns den Herkules angeschaut. Der Herkules trohnt hoch über Kassel (man kann ihn von der Autobahn aus sehen), und birgt eine schöne Anlage mit Wasserspielen.
Nach der Besichtigung ging es dann weiter. Die nächste Etape führte nach Münden, wo sich die 2 Flüsse Fulda und Werra vereinigen. Dort gab es eine weitere Rast, bis es schließlich auf die letzte Etappe nach Altenau ging.

Der 30.6. führte uns per Pedes nach Altenau hinein. Das Städtchen ist auf dem Weg, touristisch erschlossen zu werden. Nachmittags empfing uns das Hallenwellenbad.

Der Harz ist ein Bergbaugebiet. Demenstprechend ging es am Mittwoch dann in unser erstes Bergwerk, die Herrmannshöhle. Dort haben wir dann das gesamte Personal überrascht: Sie haben noch nicht erlebt, daß jemand die Höhle mit einem Rollstuhl durchfährt. Dank vieler helfender Hände ist aber auch das möglich.
Rollstuhl in der Tropfsteinhöhle
Dank vieler helfender Hände kommt auch ein Rollstuhl durch die Herrmannshöle
Außerdem stand noch Rübenland, die bekannte Roßtrappe, und der Hexentanzplatz auf dem Programm.

Am nächsten Tag, den 2.7. wurde erst einmal die Gegend um die Jugendherberge erwandert. Nachmittags ging es dann nach Gosslar, um einen weiteren kulturellen Höhepunkt der Tour zu erledigen.

Vormittags haben wir das ortseigene Schwimmbad mit unserer Anwesenheit beglückt, bevor nachmittags dann eine kurzfristig improvisierte Stadtralley durchgeführt, die in bestimmten Kreisen noch für angeregte Diskussionen und Vermutungen geführt hat (Farben sind manchmal nicht so einfach, wie es sich anhört). Und weil wir schon bei der Olympiade waren, haben wir uns die "echte" Olympiade Abends dann auch noch im Fernsehen angeschaut.

Wegen dem schlechten Wetter war tags darauf noch einmal Schwimmen im Hallenbad angesagt. Na ja, da waren dann wirklich alle mal sauber.

Sonntag, den 5.7. gab es heftig-sportliche Aktivität: Minigolf. Und retten vor dem Regen. Deshalb ging es nachmittags dann auch (ad-hoc geplant - es lebe die Improvisation) in das Bergwerkmuseum Clanztal-Zellerfeld. Und abends schwangen die Kreativen die Pinsel und malten was die Farbe hergab.

Der nächste Tag brachte einen Tagesausflug in den Safari-Freizeit-Park in Walzrode. Dort gab es viele freilaufende Tiere, wobei auch gefährliche Spezies mit dabei waren, z.B. Löwen und Tiger. Dafür mußen wir allerdings in einen der parkeigenen Busse umsteigen, mit dem die Gruppe dann durch die großen Gehege gefahren wurde - anders kommt man nicht in diese Gehege hinein.
Abends wurde dann wieder an allen Ecken und Enden gespielt: Drinnen und draußen, ganz nach Lust und Laune der einzelnen.

Der Dienstag war der letzte Tag der Tour. Daher gab es vormittags noch mal ein Bergwerk (um die dortigen kulturellen Einrichtungen entsprechend zu würdigen), Einkaufen für die lange Heimfahrt, und die traditionelle Lagerolympiade

Was haben wir noch? Ein alter Presseartikel ist uns noch in die Hände gefallen.

Und noch ein paar Impressionen eines direkt Beteiligten: Schnaken und Stechmücken; kleine Mächen die sich in große Jungs verknallt hatten (gelle, Steffi?); schlüpfrige Farbenspiele; scharfe Pizzas mit Peperoni; die Tropfsteinhöhle mit Rollstühlen; Bergwerke; Treffen der kleinen Mädchen im Zimmer der großen Jungs;
Treffen im Jungens-Zimmer
Die kleinen Mädchen sind immer auf der Suche nach den großen Jungs - und werden deshalb als Inventar im Zimmer geduldet.
Zu jedem dieser Stichworte könnte man vielleicht noch eine kleine Story, Hintergründe, etc. schreiben ... aber irgendwie ist mir nicht danach, heute.


Jugendfreizeit in der DJH Altenau im Harz. Fasziniert waren wir u.a. beim Besuch von einer Tropfsteinhöhle und dem Hexentanzplatz Thale, eine Brockenwanderung im strömenden Regen, Besuch des Safariparks Walsrode und dem Bergwerk in Lauthental. Begeistert waren alle bei einer großen Stadt-Ralley.

Letzte Änderung dieser Seite am 24.10.2017.  W3C  Autor: Ekkehard Lissner-Jung

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